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Informatik et al.

VDE/VDI Schülerforum 2006

Am 19.7.2006 um 9.00 Uhr veranstaltet der VDE Nordbayern zum 9.Mal das VDE/VDI Schülerforum an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg (Wegbeschreibung). Interessierte Schüle sind dazu wie immer herzlich eingeladen, 10-minütige Kurzreferate zu einem Thema aus den folgenden Kategorien zu halten:

  • Energie & Umwelt
  • Information & Kommunikation
  • Medizin/Naturwissenschaften/Technik
  • Verkehr & Logistik
  • Werkstoffe & Nanotechnik
  • Technikgeschichte

Das ausgefüllte Anmeldeformular muss bis zum 13.5.2006 entweder per Fax an 0911/533224 oder per e-Mail an schuelerforum@fh-nuernberg.de geschickt werden. Die Zeit drängt also etwas.

Danach gilt es, den Powerpoint-Vortrag mit Hilfe der standardisierten Vorlage zu gestalten und bis zum 30.6.2006 beim VDE einzureichen. Dateien bis 8MB können per email an schuelerforum@fh-nuernberg.de geschickt werden, größere Präsentationen müssen den Postweg nehmen.

VDE Nordbayern
Gerhard Oschütz
co. Fachhochschule Nürnberg
Keßlerplatz12
90489 Nürnberg

ls kleiner Anreiz erhalten alle teilnehmenden Gruppen 100€ Antrittsgeld und die besten Arbeiten erhalten nach der Jury-Bewertung nochmals Preisgelder (500-1000€).

Weitere Informationen finden sich auf den Internetseiten des VDE Nordbayern.

Edit: Ich habe das Anmeldeformular in ein bearbeitbares Word-Dokument umgewandelt.

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Musiker stellen sich gegen DRM und Plattenfirmen

Mit Gründung der "Canadian Music Creator Coalition" (CMCC) melden sich kanadische Musiker, Songschreiber und Produzenten im Lobbykampf um ein schärferes Urheberrecht und Tauschbörsen zu Wort, denn, so die Künstler, die Lobbyisten der großen Plattenfirmen würden ihre Interessen eben nicht vertreten. Die CMCC lehnt Klagen gegen Fans sowie die zunehmende Kopierschutz- und DRM-Systeme ab, sie seien eben nicht in ihrem Interesse.

weiterlesen 

Ich finde, das ist genau das richtige Zeichen in Zeiten, in denen DRM und DCMA auch noch verschärft werden sollen. Wenn sich schon die Musiker gegen das sog. Urheberrecht in seiner jetzigen Form auflehnen, dann ist das nicht der richtige Weg. Es kann nicht sein, dass das Urheberrecht nicht im Sinne der eigentlichen Urheber sondern im Sinne einer Industrie ist.

Auch die deutsche Initiative "Respect the Music" wendet sich gegen das aktuelle Urheberrecht und die Kriminalisierung von Musikfans. 

Miriam Triebel: Einzelhandelsgroßprojekte aus Sicht der Raumplanung – Beispiel FOC Ingolstadt Village

„Noch schöner können wir Ingolstadt nicht machen. Aber ab 29.9. noch attraktiver.“
Diese ganzseitige Anzeige ließ Value Retail am 29. September im Donaukurier schalten, als nach langjährigem Tauziehen das Factory Outlet Center „Ingolstadt Village“ schließlich eröffnet werden konnte. Der Artikel in derselben Zeitung war hingegen mit folgenden Worten überschrieben: „Das Ende eines ‚Glaubenskrieges’“.

In Miriam Triebels Arbeit hingegen soll nun versucht werden, das vorwiegend emotional diskutierte Thema Factory Outlet Center sachlich zu beleuchten.

Dabei stellte sich als erstes die Frage: Was ist überhaupt ein FOC? Diese in Deutschland kaum etablierte Angebotsform wurde zunächst untersucht und von ähnlichen Betriebstypen abgegrenzt, um eine eindeutige Basis für die Analyse zu schaffen. Darauf folgen eine kurze Zusammenfassung der Geschichte des FOCs in den USA, in Europa und in Deutschland, sowie ein Vergleich zwischen amerikanischen und deutschen Hersteller-Direktverkaufszentren, um die Entwicklung dieses Betriebstyps darzustellen. Anschließend untersuchte sie das hiesige Factory Outlet Center „Ingolstadt Village“ unter den gleichen Kriterien, mit denen die Angebotsform allgemein dargestellt wird.

Danach kamen die Befürworter und Gegner des Hersteller-Direktverkaufszentrums zu Wort. Ihre Argumente wurden unter logischen Aspekten genau untersucht und bewertet. Anschließend wurde versucht, die Argumente abzuwägen und die Frage zu klären: FOC – Fluch oder Segen für Ingolstadt? Warum es zwölf Jahre gedauert hat, bis das Factory Outlet Center gebaut werden konnte, wurde im nächsten Gliederungspunkt erörtert, in dem das Raumordnungsverfahren beschrieben wurde. Hier wurde auch geklärt, inwieweit ein Hersteller-Direktverkaufszentrum wie „Ingolstadt Village“ mit den raumordnerischen Leitvorstellungen in Deutschland vereinbar ist und wie die Raumordnung mit Hilfe eines Städtebaulichen Vertrages und anderer Mittel dafür sorgen kann,dass ein Factory Outlet Center möglichst verträglich angesiedelt wird.

Abschließend werden anhand der Erfahrungen mit anderen Hersteller-Direktverkaufszentren mögliche Auswirkungen des FOCs auf Ingolstadt dargestellt.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich die komplette Arbeit hier herunterladen und ansehen:

Einzelhandelsgroßprojekte aus Sicht der Raumplanung – Beispiel FOC Ingolstadt Village (5,73 MB – pdf)

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass das die Facharbeit mit 15 Punkten bewertet wurde.

Weitere Fotos aus München

Bei Flickr gibt es noch ein paar mehr Fotos vom Landeswettbewerb:

Jugend forscht Set bei Flickr.com

edit: Jetzt alle Fotos aus München, von mir und anderen, in einer Gruppe zusammengefasst:

Jugend forscht Group bei flickr

Encyclopodia und Robert

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Erster Platz im Fachgebiet Mathematik: Robert Bamler mit dem „Lexikon in der Hosentasche“, der Encyclopodia

Arbeitswelt bei Jugend Forscht

Arbeitswelt bei Jugend Forscht

So da der Landeswettbewerb Bayern dieses Jahr aus: Direkt unter Düsentriebwerken und zwischen Helikoptern, anstatt wie jedes Jahr in der Bibliothek. Eine erfrischende Abwechlung

Encyclopodia gewinnt Landeswettbewerb jugend forscht Bayern

Robert Bamler gewinnt mit seiner herausragenden Arbeit im Landeswettbewerb "jugend forscht" in München. Damit wird die Encyclopodia beim Bundeswettbewerb 2006 in Freiburg vertreten sein und sich dort im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit den anderen Arbeiten messen müssen.

Die Encyclopodia verfolgt das Ziel, aus dem iPod ein mobiles Nachschlagewerk zu machen. Dazu wurde ein eigenes ebook – Format für den iPod entwickelt und mit Hilfe des ipodlinux-Projekts eine modular aufgebaute Darstellungssoftware für den iPod geschrieben. Diese erlaubt es, nach bestimmten Begriffen zu suchen, und zeigt die Wikipedia-Artikel speziell aufbereitet für den kleinen Bildschirm des iPods dar.

Die saubere technische Umsetzung und die wirklich herrausragende Eigenleistung von Robert Bamler bewegten die Jury dazu, diese Arbeit mit dem ersten Platz auszuzeichnen. Dazu kann ich nur sagen: Sehr richtige Entscheidung, ich persönlich räume dem Encyclopodia-Projekt sogar Chancen auf den Bundessieg ein, da die Lösung von Robert in sich abgeschlossen ist, außerdem funktional und einfach zu bedienen und bereits jetzt großes internationales Interesse an dem Projekt gezeigt wurde.

Encyclopodia bei jugend forscht

Vielleicht schon mal vom Encyclopodia-Projekt gelesen, ein Projekt, in dem die Wikipedia mit Hilfe von ipodlinux auf den iPod gebracht wird. Dazu wird ein Dual-Boot auf dem iPod eingerichtet und dann kann der Nutzer bei jedem Start des iPods auswählen, ob er etwas in der Wikipedia nachschlagen oder doch lieber mit Apples Firmware Musik hören mag.

Auch die Bedienung der Wikipedia auf dem iPod gestaltet sich erstaunlich einfach, bei der Suche nach Artikeln gibt man zB das Stichwort mit dem Scrollwheel ein.

Und eben dieses Projekt ist gleichzeitig bei jugend forscht angemeldet, wird auf dem Landeswettbewerb in München im April ausgestellt (und wahrscheinlich auch noch auf dem Bundeswettbewerb zu sehn sein).

Ich werde versuchen, in München noch mehr interessante Details rauszufinden, die vielleicht noch nicht bei golem stehen :-).

Offtopic: Bau des A380 komprimiert auf 7 Minuten

Auf folgender Seite kann man den Bau des Airbus A380 in nur sieben Minuten nachvollziehen, wirklich eindruckvoll gemacht.

read more | digg story

jugend forscht Homepage

Ich musste heute feststellen, dass der Regionalwettbewerb in Ingolstadt gar keine eigene Homepage besitzt, obwohl beim Wettbewerb mehr als genug Fotos gemacht wurden, vorallem von den Teilnehmern, die Arbeiten der Regionalsieger für den ein oder anderen sicherlich interessant sind und auch die vergebenen Sonderpreise interessieren.

Ideen für eine jugend forscht Webseite

  • Teilnehmerliste
  • Teilnehmerarchiv mit Arbeiten der letzten Jahre
  • Regionalsieger und Kurzfassungen
  • Vergebene Sonderpreise
  • Fotos der Teilnehmer, Gruppenfoto
  • Vorstellung der Jury
  • Sponsoren
  • Statistiken
  • Rückblick in Textform
  • Programm (vor dem Wettbewerb für Öffentlichkeit)

Folgende bayerische Regionalwettbewerbe haben bereits eine Homepage:

Edit: Das Interesse an jugend forscht Arbeiten ist definitiv gegeben, in den letzten 14 Tagen kamen allein auf diese Seite rund 100 Anfagen nach konkreten jugend forscht Arbeiten. Irgendwas muss da getan werden!