thinktub.

Informatik et al.

Monat: Februar, 2006

Regionalsieger!

So fühlt es sich also an, wenn man in jugend forscht in Mathe alleine den Regionalsieg gewinnt 🙂
Aber erstmal eins nach dem anderen. Heute morgen also Schüler Experimentieren angesehen, in Mathematik/Informatik einmal „Wer gewinnt das Tennismatch“ über die Wahrscheinlichkeit, ein Tennisspiel zu gewinnen, fachlich sehr gut, und das mit 14 (!). Die Mathematik ist normalerweise erst mit 18/19 soweit, wirklich Respekt. Wurde abschließend auch damit Regionalsieger Schüler Experimentieren. Außerdem noch eine herrausragende Arbeit bei Mathe/Informatik, ein Vokabeltrainer, geschrieben allein mit Javascript/HTML/CSS. Komplette Wörterdatenbank in Javascript untergebracht, nach seinen Angaben rund 10 000 Zeilen Code insgesamt. Wurde ebenfalls Regionalsieger, habe ich in 6 Jahren noch nie erlebt, dass zwei Arbeiten Regionalsieger in Mathematik wurden.
Latein - Übungsprogramm
Latein – Übungsprogramm
Die weiteren Gewinner bei jugend forscht:
In der Physik Raphaela mit „Versuchen mit Drucksensoren„, in Geo- und Raumwissenschaften Julia mit „Die Verstädterung und der damit verbundene Funktionswandel von Dörfern in Großstadtnähe – aufgezeigt am Beispiel des Marktes Gaimersheim„.
Eine Überraschung bot der Nachmittag aber noch: In Biologie wurden trotz 14 Arbeiten kein Regionalsieger festgelegt, ich hätte anders entschieden, es gab zB eine wunderbare Arbeit über Schweine, „Vom Ferkel zum Mastschwein“, hier ein Bild vom Stand:
Vom Ferkel zum Mastschwein
Und zu guter Letzt noch die mit Abstand bestgekleidesten Teilnehmer bei Schüler Experimentieren, noch dazu ein knackiger Titel Biologische Sprengstoffe:
Biologischer Sprengstoff

Impressionen von jugend forscht 2006 in Ingolstadt

Wow, was für ein Tag! jugend forscht Regionalwettbewerb ist nun vorbei, das war mein Tag heute: Nachdem man sich mit den Stecknadeln die Finger beim aufhängen blutig gestochen hatte (kleiner Scherz am Rande), ging es auch schon mit der Begrüßung los. Danach noch Gruppenfoto, doch jetzt zum spannenderen Teil:
In Mathe diees Jahr nicht so große Vielfalt an Themen, einmal Mandelbrot und Julia-Mengen, eigentlich ganz ordentlich präsentiert, aber nichts originelles, dann Wachstumsprozesse, die ewig alte e-Funktion, aber sehr schön dargestellt, auch praktisch an einigen Beispielen überprüft. Als nächstes hyperbolische Funktionen, nur 3 Anhänge aus der Facharbeit an die Wand gepinnt, erbärmlich (sorry), dann noch der goldene Schnitt, wieder sehr schön präsentiert, z.B. anhand von Politikern. Als nächstes Täuschung und Betrug mit Statistiken, auch kein schlechtes Thema, aber leider nicht so stark ausgebaut und nicht so gut präsentiert, hätte man meiner Meinung nach für jugend forscht mehr rausholen können (das kann man ja hinterher immer sagen), und meine Wenigkeit mit dem Stau aus dem Nichts (Dazu jetzt einfach mal kein Kommentar :-)).
Die Chemie auch wieder stark vertreten, auch die Physik sehr stark, 12 Arbeiten, zwar die meisten Facharbeiten, aber sehr schön ausgearbeitet und auch experimentell stark. In Erdkunde traditionell nicht so viele Arbeiten, mit Einzelhandelsgroßprojekt aus Sicht der Raumplanung – FOC Ingolstadt, sehr schön präsentiert, gute Stellwand, auch inhaltlich sehr stark, dazu noch ein Film selber gedreht mit Interviews vom OB, dem Westparkmamager, dem FOC-Manager und normalen Bürgern. Daneben eine Arbeit, die die Einzelhandelsstruktur von Ingolstadt von vor 30 Jahren mit heute vergleicht, gut aufgemacht, inhaltlich kann ich zu wenig dazu sagen. Außerdem der Wandel des ländlichen Raumes am Beispiel Gaimersheim, schon in Ordnung auch sehr gut präsentiert. Fachlich fehlt mir da leider die Kompetenz, dass beurteilen zu können.
Biologie standesgemäßig gut besucht, rund 12 Arbeiten, viele Facharbeiten (logisch, wie überall), aber dennoch immer wieder interessant, Vom Fenkel bis zum Schnitzel Mastschwein – das Schwein als Mastvieh in unserer Gesellschaft, sehr schön aufbereitet. Dazu Arbeiten über die Effekte von Werbung auf den Menschen (top!) und Weitere.
Auch die Kategorie Technik wirklich gut dabei, mit einem selbstgebauten Modell U-Boot mit allen Details und weitere Arbeiten, wie Abhandlungen zu einem Münzsortierer. Man sieht schon, es wird spannend bei der Preisverleihung, aufgrund der großen Teilnehmerzahl (Fast 100 Arbeiten verteilten sich auf 7 Fachbereiche) ist es jetzt noch lange nicht klar, wer morgen als Sieger den Regionalwettbewerb verlassen wird.
Dazu natürlich morgen hier mehr, wenn die Sieger feststehen, dann auch mit genauer Bezeichnung und Namen des Teilnehmer, damit die Gewinner auch entsprechend gewürdigt werden.
Dann noch ein Novum dieses Jahr: Wegen der großen Teilnehmerzahl mussten 1/3 der Teilnehmer leider heute Abend schon nach Hause geschickt werden, um Platz für Schüler Experimentieren zu machen (der "kleine" Ableger von jugend forscht für bis 15-Jährige 14-Jährige). Die, die heute schon abbauen mussten, waren zum großen Teil allerdings auch mit so wenig Mühe präsentiert, dass sich der Schmerz bei den Teilnehmern in Grenzen halten wird. (Zitat dazu: "Ich habe nur höchstens ne Stunde in die ganze jugend forscht – Arbeit gesteckt")
Dazu noch das Bild des Tages, die Arbeit, die wahrscheinlich die meiste Aufmerksamkeit bekommen hat: Ein Geysir als Modell (aus Versuchen zu Naturphänomenen, hier gerade mit der Physik-Jury)
Geysir in Aktion

Gmail bald für die eigene Domain (II)

Wie berichtet, soll es bald gmail für die eigene Domain geben. Dazu läuft bereits jetzt der Beta-Test, eine Schule wurde sogar bereits an das System angeschlossen, wie der googleblog heute berichtet.
Wer auch am Beta-Test interessiert ist, kann sich bewerben.

Gmail bald für eigene Domain

Der Googleblog bei zdnet berichtet von Hinweisen im Javascript Quellcode, die ergeben, dass bald jeder die gmail-Oberfläche für emails an beliebige domains nutzen kann.
Kurz zur technischen Umsetzung:
Man würde dann einen MX-Record bei der eigenen Domain einrichten, wahrscheinlich zu mail.google.com, sodass alle emails an diejenige Domain zu google umgeleitet werden und dann müsste man noch die eigene Domain dem gmail-Account zuordnen.
Wie genau dann eine Aufsplittung möglich ist, ist allerdings fraglich.
Ich muss sagen, wenn das wirklich kommt, dann wird das Einsatzfeld von gmail noch größer. Vielleicht wird gmail dadurch sogar für Firmen interessant, die die doch relativ funktionsreiche Oberfläche ihren Kunden anbieten können. Mal sehn, ob und wann das Feature für alle verfügbar wird, auf jeden Fall jedoch ein Schritt in die richtige Richtung.

jugend forscht naht…

Jaja, jugend forscht, immer wieder eine Freude, jetzt schon zum fünften und wahrscheinlich letzten Mal.

Diesmal wieder in Mathematik, wie 2000, 2001 und 2002, mit dem Thema der Facharbeit „Die Mathematische Modellierung der Staubildung“. Mal sehn, was das wird, wenigstens ist die schriftliche Arbeit schon abgegeben, aber ne Stellwand muss ja auch noch her. Wettbewerb ist am 22. Februar 2006 in Ingolstadt, bei der AUDI.

Dieses Jahr sollen es besonders viele Anmeldungen sein, sodass schon eine Vorauswahl vor dem Regionalwettbewerb stattfindet, aber da wird es mich schon nicht erwischen 😀

Für alle, denen jugend forscht kein Begriff ist: jugend forscht ist ein bundesweiter Wettbewerb, bei dem Schüler/Azubis bis 21 Jahre sich in naturwissenschaftlichen Disziplinen „messen“. Meistens vorher relativ viel Stress, da eine schriftliche Arbeit und eine Stellwand vorbereitet werden müssen, aber doch irgendwie witzig, dann die ganzen anderen Arbeiten zu sehen.
Der ganze Spaß wird von Patenfirmen gesponsert, manche sind großzügig, andere weniger, und es gibt erst einen Regionalwettbewerb, dann einen Landeswettbewerb und schließlich den Bundeswettbewerb, von dem dann auch in normalen Medien berichtet wird.

Das interessanteste bei jugend forscht ist auch die Bandbreite an Arbeiten, die vertreten ist. Da ist von den 10-Jährigen, die mit ihrem Grundschullehrer die Natur des Waldes untersuchen, bis hin zu wissenschaftlichen Arbeiten über die Quantenmechanik wirklich alles vertreten. (Dazu muss man sagen, dass alle bis 14 Jahre in einer eigenen Klasse mitmachen, die Schüler experimentieren genannt wird.)

Die mathematische Modellierung der Staubildung

Was hat man sich unter diesem Titel meiner Facharbeit im Fach Mathematik vorzustellen?

Nun, es ist ein Versuch (ein kleiner!), das Verkehrsgeschehen auf der Straße realistisch nachzubilden und so Staus zu erklären. Dazu wurde das Nagel-Schreckenberg-Modell verwendet, da sich dieses gut eignet, um in eine Computersimulation übertragen zu werden.

Nach der Vorstellung des Modells wird die Frage diskutiert, wie der Verkehrsstau entsteht, und wie sich das Modell noch verbessern lässt, sodass es das Verkehrsgeschehen noch besser nachbildet.

Und schließlich wurden mit Hilfe des Modells konkrete Lösungsansätze diskutiert, als erstes ein generelles Tempolimit auf Autobahnen, und als zweites ein Verkehrsleitsystem. Dabei wurde untersucht, wie sich diese beiden Maßnahmen auf den Verkehrsfluss auswirken und ob sich so Staus verhindern oder zumindest schneller auflösen lassen.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich die komplette Arbeit hier herunterladen und ansehen:

Die mathematische Modellierung der Staubildung (pdf)

Falls jemand selbst das Thema „Mathematische Modellierung der Staubildung“ bearbeiten muss, kann man alle Fragen zum Thema entweder hier in den Kommentaren posten oder per email an csett86 [at] web.de schicken.

Weitere Links zu dem Thema „Stau“:

http://www.thp.uni-koeln.de/~as/Mypage/verkehr.html
Eine kurze Erklärung des mathematischen Modells

http://www.traffic.uni-duisburg.de/
Ein Java-Applet mit Sourcecode zur Stausimulation, außerdem Forschungen und Stauvorhersage mit Hilfe des Nagel-Schreckenberg-Modells (Update: 9.3.2010 offline)

http://www.thp.uni-koeln.de/~as/Mypage/vorlSS04.html
komplette Vorlesung zu dem Thema Stau, hier wird wirklich jedes mit bekannte und unbekannte Modell durchdiskutiert

Literatur:

Chowdhury, D., Santen, L., Schadschneider, A., (2000): Statistical Physics of Vehicular Traffic and Some Related Systems, Physics Reports 329, Seite 199 (2000)
http://arxiv.org/abs/cond-mat/0007053

Nagel, K., Schreckenberg, M. (1992): A cellular automaton model for freeway traffic, J. Physique I 2, Seite 2221 (1992)
http://www.edpsciences.org/10.1051/jp1:1992277

Barlovic, R., Santen, L., Schadschneider, A., Schreckenberg, M. (1998): Metastable states in cellular automata for traffic flow, Eur. Phys. J. B 5, Seite 793 (1998)

Update 9.3.2010: Da die Simulation der Uni Duisburg mittlerweile nicht mehr online zu finden ist, habe ich eine Kopie davon online gestellt: Stausimulation (Quellen)

Promotion & Publishing im 21. Jahrhundert

Wie soll man heutzutage Musik promoten, in den Zeiten von DSDS und Tokio Hotel? Ist das Internet, also iTunes, Podcasts und CreativeCommons der richtige Weg? Wie ist es um den Schutz der Stücke bestellt, was sagt die GEMA?

Dazu ein paar Gedanken:

Musikdienste, um die Musik verfügbar zu machen:

  • http://podsafemusicnetwork.com
    Stellt die Stücke nicht-exklusiv für Podcasts zur Verfügung, d.h. podcasts weltweit dürfen die Stücke kostenlos spielen, müssen jedoch den Künstler jeweils beim Stück nennen und an das podsafemusicnetwork melden, welche Stücke sie wann gespielt haben. Desweiteren ist es anderen Künstlern erlaubt, Mashups aus den Stücken zu erstellen.
  • http://tunecore.com
    Bringt die Musik in den iTunes Music Store und zu Real Rapsody. Ebenfalls nicht-exklusiv, alle Erlöse fließen an den Künstler, wie hoch diese sind, darf tunecore rein rechtlich jedoch nicht verraten. Kostet pro Lied 1$ einmalig und pro Album 8$ jährlich.
    Nachteil: Man muss zusätzlich ein physikalisches Album in die USA schicken.
  • http://garageband.com by mod86
    Musikcommunity mit 164.000 Bands und 626.000 Mitgliedern, hier kann man kostenlos Musik hochladen und bekommt podcast-feed für die einzelnen Stücke
  • http://uptraxx.de by mod86
    Ebensfalls sehr große Musikcommunity, vorallem Trancelastig, alle anderen Genres jedoch auch gut vertreten. Ebenfalls nicht-exklusiv.
  • http://cdbaby.com
    Anbieter, über den man echte CDs mit Cover usw. postomäßig günstig in alle Welt verkaufen kann, zu einem Preis, den man selbst festlegt. Ebenfalls nicht-exklusiv. Auch mit Möglichkeit, die Alben in iTunes, Rapsody, SonyConnect, MusicMatch, Napster usw. zu bringen.
    Nachteil: 35$ einmalig pro CD und 4$ behalten sie pro verkaufter echter CD und man muss fünf CDs in die USA schicken.

Lizenzfragen©:
Grundsätzlich gilt, dass durch das Urheberrecht die Musik geschützt ist, weltweit. Auch ohne GEMA oder andere Banditen. Man kann den Schutz und die Lizenz jedoch auch selbst bestimmen, dafür bietet sich CreativeCommons an. Wegen der GEMA noch einen Nachtrag: Solange man nicht bei der GEMA registriert ist, kann sie einem auch nicht in die Quere kommen, also so lange man keinen „richtigen“ Plattenvertrag besitzt, ist man da auf der sicheren Seite. Erst dann wird es kritisch, denn die GEMA fordert einen exklusiven Vertrag, sodass man dann seine Musik nicht mehr kostenlos zum download anbieten kann.

  • http://creativecommons.org/
    Stellt Lizenzen zur Verfügung, mit denen man selbst festlegen kann, was mit den eigenen Werken passieren soll. Also ob kommerzielle Verwendung der Musik erlaubt ist oder ob man die Musik neu mixen darf oder ob sie als Soundtrack in einem Film verwendet werden darf und unter welcher Lizenz dann der Mix/Film stehen muss.

Promotion:
Meiner Meinung nach am Besten, wenn man zu der Musik einen Blog betreibt, in den man dann auch Anmerkungen und Interpretationen oder die Entstehungsgeschichte schreibt. Wenn man dann noch über andere Themen schreibt, die einen persönlich interessieren und dadurch Interesse weckt, kann die Musik auch gefunden werden, wenn der Blog entsprechend bekannt wird.
Ein teil der Promotion sollte auch darüber möglich sein, dass die Musik in Podcasts gespielt wird und so zumindest in der Podcastingszene bekannt wird.
In einem Blog kann man dann auch direkt die Musik zum Download anbieten oder man gibt zumindest einzele Stücke mit CreativeCommons Lizenz frei.
Andere Möglichkeit ist Folgendes: Man bietet seinen Musik häppchenweise als Podcast an, wird dadurch automatisch in dem iTunes Podcast-Verzeichnis eingetragen und bekommt so vielleicht auch Hörer. Ist so weit ich mich jetzt erinnern kann auch relativ neu, mir fällt jetzt grad niemand ein, der schonmal ein ganzes Album als Podcast veröffentlicht hätte.

  • http://blogger.com
    Hier kann man einfach und unkompliziert einen Blog betreiben, mit mehrern Kategorien, komplett anpassbarem Design und automatischer Veröffentlichung bei blogdiensten wie weblogs.com. Außerdem können Blogposts per email veröffentlicht werden, wenn man nicht die ganze Zeit online sein mag oder irgendwo offline etwas schreibt (z.B. im Auto). Schließlich stellt Blogger.com auch gleichzeitig automatisch einen Feed zur Verfügung, über den der Blog gelesen werden kann.
  • http://wordpress.com
    Ebenfalls eine Plattform, über die man den eigenen Blog veröffentlichen kann, zur Zeit kostenlos. Hier kommt die mächtige und moderne Blog-Software WordPress zum Einsatz, natürlich sind mehrere Kategorien usw. möglich.
    Das Besondere an WordPress ist eigentlich, dass es erlaubt, feste Seite einzurichten, sodass man den Blog gleichzeitig als Homepage mit statischen Inhalt betreiben kann und ein CMS für kleinere Homepages überflüssig wird.
    Natürlich unterstützt auch WordPress.com die automatische Eintragung in Blog-Dienste und -Verzeichnisse.
  • http://feedburner.com
    Anpassung und Verbesserung von Feeds, Umwandlung von Feeds und Benachrichtung von technorati.com bei neuen Posts. Außerdem die Möglichkeit, Geld über „Google Adsense for Feeds“ zu Verdienen. Schließlich noch die Möglichkeit, die eigenen Flickr.com – Fotos, die News von digg.com oder die Bookmarks von del.icio.us in den Feed zu integrieren
  • http://castblaster.com
    Einfach zu bedienendes Tool, um selbst Podcasts zu erstellen, kümmert sich um alle technischen Details, die bei Podcasts noch wichtig sind. Version, die Podcasts auf 10 Minuten Länge limitiert, ist kostenlos.
  • http://podhost.de
    Hier kann man pro Monat kostenlos 30MB an podcasts neu hochladen, keine Trafficbegrenzung, keine Speicherplatzbegrenzung. Außerdem bekommt man direkt einen Weblog kostenlos dazu, z.B. http://benada.podspot.de
  • http://partnershop.de
    Eigentlich Vermittlung von DSL und Hostingangeboten, man bekommt jedoch einen 50€ Google Adwords – Gutschein bei der Anmeldung und geht keine Verpflichtungen ein.

Kreativität:
Das wichtigste, das man bei den ganzen Überlegungen nicht vergessen sollte ist, dass man die Musik nicht für jemand anders machen sollte, sondern für einen selbst, dazu folgende Geschichte: http://www.gapingvoid.com

Diese Liste erhebt überhaupt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist lediglich eine kurze Sammlung zu dem Thema. Ich bin mir sicher, du weißt noch bessere Methoden, sich das Internet zu Nutze zu machen, also schreib sie in die Kommentare oder blog sie selbst.

Kyrus’s klasse Raumschiff

Da Marcel von http://kyrus86.wordpress.com hat soeben ein wirklich absolut geniales Raumschiff online gestellt. Es muss keine Vergleiche scheuen, und man sieht sofort, dass da Wochen an Arbeit drin steckten, wenn man es nicht gleich mit einem Foto verwechselt.

Wirklich Respekt, Marcel! Den Rest des Beitrags lesen »